, Aylin Lauterfeld

Wintermedenrunde: Damen40 überzeugen in Groß-Zimmern

Damen40 erringen 2:1-Sieg gegen die Konkurrenz von Rückhand Rossdorf.

Am letzten Sonntag (08. Februar) machten sich die Spielerinnen der Damen40-Mannschaft bei strahlendem Sonnenschein und mit bester Laune auf den Weg in die Tennishalle nach Groß-Zimmern. Bereits im Vorfeld war alles vorbildlich organisiert worden: die richtigen Schuhe für den Bodenbelag eingepackt, eine Fahrgemeinschaft gebildet und der Tisch für das anschließende Abendprogramm reserviert.

Da die Zeit in der Halle bei den Spielen der Wintermedenrunde begrenzt ist, ging es nach einer Vorstellung der Konkurrentinnen von Rückhand Rossdorf direkt zum kurzen Einspielen auf die Plätze, bevor im Anschluss die Matches starteten. Die Einzelpartien fanden parallel statt. Kathrin Rüfer musste zunächst ordentlich kämpfen und Nervenstärke beweisen. Nach einem spannenden Schlagabtausch sicherte sie sich den ersten Satz mit 7:5. Im zweiten Satz zeigte sie dann ihre gesamte Stärke und sicherte sich diesen deutlich mit 6:1. Auch Alena Wieber überzeugte ihre Mannschaftskameradinnen. Obwohl sie sich hier und da kleinere Fehler erlaubte, über die sie sich selbst am meisten ärgerte, entschied sie die Partie klar und deutlich für sich (6:3, 6:1).  Mit dem Sieg bereits in der Tasche starteten Susanne Gnielka und Kirsten Seelig in ihr Doppel. Sie trafen auf stark aufspielende Gegnerinnen, denen sie sich mit 1:6 und 1:6 geschlagen geben mussten. Am Ende des Tages steht unter dem Strich ein erfreulicher 2:1-Sieg, der den Römerinnen zwei Tage vor Saisonende den vierten Tabellenplatz im Mittelfeld einbringt. Nach dem erfolgreichen Spieltag klang der Abend bei einem gemeinsamen Essen aus; bei bester Stimmung gab es ein zentrales Thema: die riesige Vorfreude auf die anstehende Freiluftsaison.

Schon am Samstagabend hatten sich einige frohgelaunte Römerinnen und Römer beim Forum Romanum, dem monatlichen Wintertreff, auf dem Tennisplatz versammelt und einen geselligen Abend verbracht. Es wurde viel geschwätzt und gelacht und auch hier war eines ganz deutlich zu spüren: Es wird Zeit, dass die ersten Arbeitseinsätze anstehen, die Plätze vorbereitet werden und es endlich wieder (draußen) losgehen kann.